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Washington. Die Wahrscheinlichkeit, dass man wegen seiner SoMe Aktivitäten an der Einreise gehindert wird, halte ich keineswegs für Null. Nicht in einer Zeit, in der immer wieder versucht wird, einen Muslimban durchzusetzen und es ja eigentlich schon reicht, dass man im „falschen Land geboren ist oder man vielleicht einen islamisch klingenden Namen oder entsprechendes Aussehen hat.

Ich finde deine Idee klasse, einen Publish dazu zu schreiben und auch verschiedene Stimmen zu Wort kommen zu lassen! Ich bin auch zwiegespalten. Nach der Wahl hatte ich auch erstmal keine Lust mehr auf die USA, ich wurde irgendwie trotzig. Bei der Türkei geht es mir da ähnlich, aber anderes Thema. Andererseits bin ich schon viel gereist und conflict auch in Ländern unterwegs, wo es sicherlich politisch auch nicht a hundred% unterstützenswert conflict. Der emotionale Unterschied für mich ist da aber, dass es sich bei den USA eben wie ein Rückschritt anfühlt, während bei anderen Ländern in Asien and so on. ich eher das Gefühl hatte, man kann ein Stück der Öffnung und Modernisierung miterleben und zum Wohlstand beitragen.

Ein Beispiel: Millionen Wutbürger regen sich darüber auf, dass die böse USA aus den Pariser Umweltverträgen aussteigen will. Wenn aber drei Tage später die Sonne scheint, fahren sie mit ihrem Auto zum 200 Meter entfernten Aldi um die Ecke, kaufen kiloweise Fleisch, das sie mit Rotgeld bezahlen können, fangen an zu grillen und sorgen so weiter dafür, dass solche Umweltabkommen überhaupt erst benötigt werden. Und natürlich wird nächsten September auch entweder gar nicht gewählt oder mit der CDU bekommt die Partei das Kreuz, die noch nie auch nur ansatzweise versucht hat, diese Verträge umzusetzen. Wenn das mal kein Witz darüber wert ist, dass Trump die Umwelt am Arsch vorbei geht, weil er eh bald stirbt. Quasi ein Scherz über einen sehr bodenständigen Mann direkt aus dem Volk.

Ein Slogan, den sich die Reisebranche zu eigen macht. Sie will ihrem Präsidenten vor Augen führen, wie wichtig der Tourismus für die heimische Wirtschaft und die Jobs ist. Ob dies als Willkommensbotschaft reicht, ist offen. In diesem Jahr sieht es mit dem USA-Geschäft vieler deutscher Reiseveranstalter nicht so gut aus.

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