„The Trump Stoop Touristen Meiden Die USA

Viele Menschen leben für ihren Urlaub. Unsere trotzige erste Reaktion nach diesem Schock: „Wie intestine, dass wir gerade erst dort waren, dann können wir uns ja die nächsten four Jahre lang eine USA-Reise sparen!. Einstimmig – obwohl wir die Vereinigen Staaten als Reiseziel bisher wirklich immer geliebt haben. Und eigentlich auch immer noch lieben… aber irgendwie fühlt sich der Gedanken an die USA unter Trump jetzt dunkel an. Vielleicht auch deshalb, weil wir dieses Land sehr mögen und weil wir die geglaubt hätten, dass eine Demokratie eine solche Absurdität hervorbringen könnte.

Liebe Ruth, ich finde es großartig, dass du hier kommentierst. Vor allem, weil du eben aus einem ganz anderen Blickwinkel schreibst – nämlich aus dem persönlich betroffenen. Danke dafür. Ich bin sicher, die USA werden Trump überstehen und die restliche Welt auch. Ich frage mich eben nur manchmal ängstlich, wie viel Schaden dieser Mann auf seinem Weg anrichten wird. Denn das kann er und er hat es auch schon bewiesen. Seine Haltung zum Klimaschutz ist da nur ein Punkt.

dieses hier ist ein persönlicher Blog und nicht die von euch rethorisch überstrapazierten Fake Information, deswegen moderiert hier auch niemand sonst als ich, die Besitzerin dieses Blogs. Ich habe auch null Downside damit, deine Meinung freizuschalten und wünsche dir viel Durchhaltevermögen bei der Hoffnung auf eine gute Krankenversicherung unter Trump.

Ein sehr interessanter Artikel! Danke! Ich finde es toll, wenn Reiseblogger auch mal politisch werden. Ich denke das geschieht noch zu wenig. Es ist leider oft das „Selfie am Palmenstrand Thailands, wo ein kritischer Blick eben auch mal gut tun würde.

Kanada und Mexiko sind die mit Abstand wichtigsten Ursprungsländer von USA-Reisenden. 2016 wurden je rund 19 Mio. Ankünfte aus diesen beiden Ländern registriert. Das sind zusammen mehr als die Hälfte aller internationalen Besucher in den USA. Während die Zahl der Besucher aus Mexiko im Juli 2017 three,four% unter dem Vorjahreswert lag, übertraf jene der Besucher aus Kanada den Juli-2016-Wert um 3,7%. Das ist nicht ganz überraschend, wenn man um die antimexikanische Rhetorik des US-Präsidenten weiss.

Eine schwierige Frage, die man mit wenigen Worten eigentlich nicht so einfach beantworten kann. Dennoch sage ich Ja. Ich battle mindestens 15 mal in meinem Leben in den USA, liebe die großartige Natur, mag den unkomplizierten Lifestyle der Amis und dass das Land so einfach zu bereisen ist. Außerdem finde ich, dass man nicht ein ganzes Land verurteilen sollte, nur weil gerade ein schwieriger Staatsmann regiert. Ich bin schon oft in meinem Leben in politisch fragwürdige Länder gereist. Ob Dubai, die Malediven, Myanmar, Guatemala oder Venezuela. Wenn man genauer hinter die Landes-Kulissen schaut, klebt eigentlich quick überall Dreck. Gerade Deutschland sollte sich, wenn es ums Verurteilen geht, aus meiner Sicht nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.

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