Impressum Visit USA Committee Austria

2017 war “historisch gesehen das beste Jahr fĂŒr Kuba”, so das kubanische Tourismusministerium, aber der starke RĂŒckgang von Reisenden aus den USA trifft die Insel hart. Und ja, ich hĂ€tte auch keine Lust gehabt, in ein Frankreich unter Le Pen zu reisen. Ich möchte zur Zeit auch nicht in die TĂŒrkei oder nach Russland reisen
 und in ein paar andere LĂ€nder noch. Und ja, ich habe auch vor der eigenen TĂŒr Probleme mit Gegenden, die rechtradikale Hochburgen sind. Da muss ich auch nicht hin.

Ich wĂŒrde gerne in die USA reisen wollen, und ehrlich gesagt wĂ€re mir der Trump da erst mal wurscht. Es gibt viele TĂŒrken in meinem Umfeld die nicht verstehen können, warum viele nicht mehr in die TĂŒrkei Reisen wollen. Es ist immerhin wohl die Wiege der Menschheit und ein hĂŒbsches Land. Ich sitze ja nicht mit Erdogan am Tisch und muss mir sein GeschwĂ€tz anhören.

Das „ Visa Waiver Programm bietet Touristen und Reisenden mit geschĂ€ftlichem Hintergrund die Möglichkeit, ohne Visum in die USA einzureisen. Es erlaubt Staatsangehörigen bestimmter LĂ€nder (momentan gehören dazu 38 Staaten, inklusive Deutschland, Österreich und die Schweiz) einen Aufenthalt von maximal ninety Tagen. Die Bedingung fĂŒr eine Teilnahme am „Visa Waiver Programm ist unter anderem die Vorlage eines elektronischen Reisepasses sowie eine Registrierung im „Digital System for Travel Authorization (ESTA). Das U.S. Division of State bietet auch zu diesem Programm einen guten Überblick.

Die Wahrscheinlichkeit, dass man wegen seiner SoMe AktivitĂ€ten an der Einreise gehindert wird, halte ich keineswegs fĂŒr Null. Nicht in einer Zeit, in der immer wieder versucht wird, einen Muslimban durchzusetzen und es ja eigentlich schon reicht, dass man im „falschen Land geboren ist oder man vielleicht einen islamisch klingenden Namen oder entsprechendes Aussehen hat.

ZunĂ€chst sollte erwĂ€hnt werden, dass es in dieser Kategorie zwei Arten von Visa gibt – zum einen das B-1 oder sogenannte „Enterprise Visitor fĂŒr GeschĂ€ftsreisende und zum anderen das B-2 Visum fĂŒr Besucher (auf Englisch „Vacationer Visa). Einen geschĂ€ftlichen Aufenthalt in den USA können zum Beispiel der Besuch einer Messe, von Konferenzen oder Meetings, Vertragsverhandlungen oder etwa die Betreuung von Kunden vor Ort darstellen. Besitzer dieses Visums dĂŒrfen jedoch keiner Arbeit in den Vereinigten Staaten nachgehen und keinerlei Bezahlung aus amerikanischer Hand erhalten.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *